Was ich wirklich kann — im Detail
CONTACT Software
Von 2014 bis 2018 war ich Teil des Core Platform Teams bei CONTACT Software in Hamburg — einem der führenden Anbieter von PLM- und IoT-Software für Maschinenbau und Fertigungsindustrie. In dieser Zeit habe ich cs.web von Grund auf mitentwickelt: das webbasierte Frontend-Interface für CIM Database, das den klassischen Windows-MFC-Client schrittweise auf eine moderne, browserbasierte Anwendung migriert.
Meine Kernaufgabe war dabei die Überführung der bestehenden Client-Server-Kommunikation — ursprünglich auf Basis von CORBA — in ein modernes HTTP-Request-Modell. Das bedeutete tiefes Verständnis sowohl der Legacy-Architektur als auch der neuen Frontend-Schicht auf Basis von React und TypeScript. Wir haben im agilen Team gearbeitet, jeder an allen Teilen des Systems — von der Benutzeroberfläche bis zur Serverlogik.
Diese vier Jahre im Kernprodukt-Team bedeuten: Ich kenne CIM Database und cs.web von innen. Unternehmen, die das Produkt im Einsatz haben und ihre kundenspezifischen Erweiterungen ausbauen möchten — sei es neue Funktionalität im cs.web Interface oder tiefere Systemintegrationen — bekommen bei mir einen Entwickler, der nicht erst eingearbeitet werden muss.
Next.js · Headless CMS · Self-hosted
Moderne Webanwendungen baue ich auf Basis von Next.js — mit einem Headless CMS als redaktionellem Backend. Sowohl Directus als auch Payload CMS habe ich produktiv eingesetzt: vollständig selbst gehostet, DSGVO-konform, ohne laufende Abokosten.
Das Fullstack-Spektrum reicht bei mir von der Frontend-Architektur und UI-Komponenten über REST- und GraphQL-APIs bis zur Serverinfrastruktur. Ich bevorzuge selbst gehostete Lösungen auf eigenen VPS- oder Cloud-Instanzen — mit klarer Datensouveränität für meine Kunden und ohne Abhängigkeit von Drittanbietern.
Ein abgeschlossenes Referenzprojekt ist Due Fratelli — eine Restaurant-Website mit Directus CMS, mehrsprachig und redaktionell pflegbar, ohne laufende Systemkosten.
Ionic · Flutter · Android & iOS
Mobile Anwendungen für Android und iOS entwickle ich mit Ionic oder Flutter. Beide Frameworks ermöglichen es, aus einer gemeinsamen Codebasis native App-Erlebnisse zu liefern — mit deutlich geringerem Entwicklungsaufwand als zwei separate native Projekte und ohne Qualitätskompromisse bei Performance und UX.
Zum Fullstack-Ansatz gehört dabei das Backend: Je nach Projektanforderungen setze ich auf Firebase (Auth, Firestore, Cloud Functions), Supabase (PostgreSQL-basiert, Open Source) oder AWS — immer mit Blick auf Wartbarkeit, Skalierbarkeit und langfristige Betriebskosten.
Für die Infrastruktur setze ich auf bewährte AWS-Services — ECR, ECS, EC2 und S3 — und verwalte sie vollständig mit Terraform. Infrastructure as Code bedeutet: reproduzierbare Umgebungen, versionierte Konfiguration und kein Klicken in der Konsole.
Ein Referenzprojekt ist eco-projects.global — eine App zur Vernetzung ökologischer Projekte, entstanden im agilen Fullstack-Team, an dem ich als Entwickler für Frontend, Backend und Infrastruktur mitgewirkt habe.
Egal ob CIM Database-Erweiterung, neue Webanwendung oder mobile App — ich freue mich auf eine kurze Erstbesprechung ohne Verpflichtung.